pulling folder structure ...
generating titles,
descriptions, tags ...
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pushing to portal ...
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Findet jedes Asset sofort
KI taggt und organisiert Assets automatisch. Sucht per Bild, Stichwort oder Sprache – und findet alles in Sekunden.
Prüft, gebt frei, entscheidet schneller
Kommentiert Videos mit Zeitstempeln, annotiert PDFs und gebt Assets frei – ohne Dateien zu verschieben.
Passt Assets für jeden Kanal an
Verteilt Assets über alle Kanäle und Tools – in jedem Format und jeder Größe.
Schützt eure Marke automatisch
Integrierte Governance skaliert Rechte und Workflows über Märkte hinweg, damit Teams nur mit freigegebenen, aktuellen Assets arbeiten.
Ein Digital Asset Management (DAM) ist eine Plattform, die euch einen zentralen Ort bietet, um digitale Inhalte wie Logos, Bilder, Videos, Dokumente und Templates zu speichern, zu organisieren, zu finden und zu teilen.
Das Kernproblem, das ein DAM löst, ist einfach: Organisation und Zugriff. Ohne DAM verteilen sich Inhalte auf Laufwerke, E-Mail-Threads und lokale Ordner. Teams verlieren Zeit bei der Suche und arbeiten oft mit veralteten Versionen. Es fehlt die Kontrolle darüber, was zwischen Teams, Regionen oder externen Partnern geteilt wird.
Mit einem DAM findet ihr Assets sofort, arbeitet mit aktuellen Versionen und steuert, wer worauf Zugriff hat — alles in einem zentralen System.
Ein DAM bündelt eure Marken- und Marketing-Assets, steuert den Zugriff und verbindet sie mit den Tools und Kanälen, in denen sie gebraucht werden. Statt Dateien über mehrere Speicherorte zu verteilen, arbeitet ihr mit einer durchsuchbaren Library.
Sales, HR, Agenturen und regionale Teams greifen selbstständig auf freigegebene Inhalte zu, statt auf Assets von Brand- oder Kreativteams warten zu müssen.
Nein — und genau das ist der Unterschied. Viele DAMs konzentrieren sich auf Speicherung und Zugriff. Das Frontify DAM ist rund um eure Marke aufgebaut: Assets, Guidelines, Templates und Freigaben liegen auf einer Plattform.
Teams finden Inhalte, verstehen direkt, wie sie eingesetzt werden, und teilen sie im richtigen Kanal — ohne Frontify zu verlassen.
Die Plattform nutzt KI, um Assets automatisch zu organisieren: Sie vergibt Tags, erstellt Metadaten und erkennt Duplikate — ganz ohne manuellen Aufwand.
Mit Bulk-Aktionen passt ihr viele Assets gleichzeitig an. Smarte Libraries strukturieren Inhalte nach Team, Markt oder Use Case, damit alles auffindbar bleibt.
Assets durchlaufen konfigurierbare Freigabe-Workflows, bevor sie für größere Teams sichtbar werden. Reviewer kommentieren direkt in der Plattform, setzen Zeitmarken in Videos und geben Assets frei — ohne E-Mail-Pingpong.
Nichts wird verteilt, bevor es freigegeben ist.
Governance ist fester Bestandteil der Plattform. Rechte steuern, wer Assets sehen, herunterladen oder teilen darf. Freigabeprozesse verhindern, dass ungeprüfte Inhalte live gehen.
Rights Management erinnert euch an ablaufende Lizenzen. Und weil Guidelines integriert sind, wissen Teams sofort, wie Assets korrekt eingesetzt werden.
Ja. Über CDN-basierte Assets werden Inhalte direkt auf Websites, CMS-Systeme und andere Touchpoints ausgespielt. Änderungen im DAM aktualisieren sich automatisch überall.
Integrationen mit Tools wie Adobe Creative Cloud, Webflow oder Figma sorgen dafür, dass Assets direkt in eure Workflows eingebunden sind.
Das Frontify DAM nutzt KI für Metadaten, Auto-Tagging, Suche in natürlicher Sprache, Bildanalyse und Bildgenerierung.
Das reduziert manuellen Aufwand und hilft Teams, schneller die richtigen Inhalte zu finden und zu nutzen. Automationen erweitern das Ganze durch individuell konfigurierbare Workflows.